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Mittwoch, 2. September 2009

Kaufberater Notebook

NotebookBei Notebooks handelt es sich um einen der Produktgruppen, bei denen man sich vor dem Kauf viel Gedanken über den geplanten Einsatzzweck machen sollte. Notebooks sind im Vergleich zu PC's mit den selben Eigenschaften teurer. Daneben sind Notebooks in der Regel schlechter ausgestattet und langsamer in der Rechenleistung als ihre vergleichbaren Kollegen aus dem Desktop Bereich. Auch die Erweiterungsmöglichkeiten sind sehr eingeschränkt. Sie sind allerdings deutlich praktischer. Zu Hause nehmen sie weniger Platz weg und Sie erlauben es die Arbeit oder das Vergnügen überall hin mitzunehmen. Mit einem Notebook werden sogar der Park oder die Lieblingskneipe zum Büro.Ein Notebook kann eine schöne und praktische Alternative oder aber eine Ergänzung zu einem Desktop PC sein. Man sollte vor dem Kauf genau prüfen, wozu und wo das Gerät hauptsächlich eingesetzt werden soll und welche Ausstattung dazu unbedingt nötig ist.


Zum Kaufberater für Notebooks.

Die Psychologie des Einkaufs

Als freiheitsliebender Mensch gefällt es mir überhaupt nicht, wenn jemand mich dazu bringt etwas zu tun, was ich eigentlich gar nicht tun möchte. Im Verkauf gibt es viel Tricks, die man kennen sollte um nicht unnötig Geld auszugeben, wo man doch eigentlich sparen wollte.


Es scheint so zu sein, dass das Gehirn de Menschen nicht dazu gemacht ist den Wert einer Sache in einer abstrakten Einheit (Geld) zu messen. Zur Beurteilung brauchen wir Vergleichspunkte.


Wer lange mit Computern gearbeitet und in seinem Leben mehrere Geräte erworben hat, dem wird der fast unglaubliche Preisverfall aufgefallen sein. Computer werden als guenstig empfunden.


Fehlen die Vergleichspunkte, dann ist es leicht dem Gehirn Streiche zu spielen. Oft reicht schon ein Preisschild auf dem die unverbindliche Preisempfehlung durchgestrichen ist.


Wir der Preis des Herstellers durch einen eigenen, logischerweise niedrigeren, Preis ersetzt, dann wird das Angebot als billig empfunden. Oft geben Händler einen Preisnachlass in Prozent an,  anstatt einfach den verbilligten Preis auf die Ware zu schreiben. Das verhindert, dass der Kunde sich neue Bezugspunkte setzt.

Was bedeutet das ? Sagen wir der Wert eines Kleidungsstücks, nehmen wir z.B. eine Jeans, wird auf Basis eines früheren Einkaufs auf 80 Euro festgelegt, dann besagt ein Preisnachlass von 10%, dass ich mich über 10 Prozent Ersparnis freue. Anders ausgedrückt : Die Nachricht, die das Gehirn speichert ist : 10 % gespart !


Lobt der Händler der Jeans mit 70 Euro aus, dann tritt ein anderer Effekt ein. Die unterbewusste Nachricht lautet : Jeans kosten jetzt 70 Euro.

Das bedeutet, der Händler wird es künftig schwerer haben, Jeans zu einem Preis über dem neuen „Ankerwert“ an den Mann zu bringen.


Interessant, nicht wahr ?

Der clevere Käufer vermeidet den subjektiven Einfluss des Unterbewusstseins, indem er sich Referenzpunkte setzt –oder- indem er auf guenstig.de Preise vergleicht.



 

Kaufberater Autoradios

Kaufberater AutoradioEin Autoradio war einmal ein Gerät welches Radiosignale empfängt und verstärkt über die Boxen im Auto wiedergibt. Sieht man sich an was man heutzutage in seinem Wagen so anstellen kann, klingt der Begriff "Autoradio" selbst etwas veraltet.Durch die Integration von zusätzlichen Geräten und Funktionen geht die Entwicklung eher in Richtung "Car-Entertainment". Vom klassischen Empfang von Radioprogrammen und die Verkehrsinformationen geht das Spektrum bis hin zum mobilen Kino. Durch Verbindung mit dem Navigator bringt das Radio sicher zum Ziel, durch Anschlüsse für das Handy wird der Wagen zur Telefonzelle. Da sollte man schon genau wissen, was man will und was man braucht um nicht den Überblick zu verlieren.


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